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Die Einsiedeleien von Celestino

Diese mystischen, in den Felsen eingelassenen Orte sind von Szenarien seltener Schönheit geprägt
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Die in den Kluften der Berge befindlichen Einsiedeleien wurden als Rückzugsort in direktem Kontakt zur überwältigenden, weiten Natur gewählt.

In den Abruzzen gibt es etwa hundert Einsiedeleien, der größte Teil davon konzentriert sich im Majella-Gebirge. Einige davon werden als ‘celestiniani’ bezeichnet, da sie mit Pietro Morrone, dem zukünftigen Papst Coelestin V, im Zusammenhang stehen.

Die Einsiedelei Sant’Onofrio al Morrone lässt sich ziemlich leicht über einen Wanderweg bis zur nahegelegenen Ortschaft Badia erreichen. Das derzeitige Gebäude wurde nach den schweren Beschädigungen, die es im Zweiten Weltkrieg erlitten hatte, wieder aufgebaut, die ursprüngliche Anlage geht allerdings auf Mitte des dreizehnten Jahrhunderts zurück, als Coelestin eine Höhle bezog und später die Einsiedelei und die Kirche S. MariaImage in Ruta bauen ließ.

Die Einsiedelei Santo Spirito in Majella existierte bereits gegen Ende des Jahres Eintausend und wurde zwei Jahrhunderte später von Coelestin renoviert. Er ließ das Oratorium und die erste Zelle bauen. Die Einsiedelei nahm ein immer größer werdenden Gemeinde auf und war bis zur Abschaffung der Mönchsorden im Jahr 1807 aktiv. Unterhalb des Gebäudekomplexes befindet sich noch die Höhle, in der sich die ersten Einsiedler zurückgezogen hatten und die von Coelestin als Gebetsort gewählt wurde.

San Bartolomeo in Legio ist sicher die suggestivste Einsiedelei, die dem Besucher regelrecht den Atem rauben wird: am Ende des Wanderwegs wird man plötzlich vom unerwarteten Anblick dieses rauen und gleichzeitig majestätischen Ortes überrascht. Man erreicht die Einsiedelei über eine in den Felsen eingehauene Treppe, wo sich auch eine ebenfallsImage in den Felsen eingelassene Kapelle befindet.

Die Einsiedelei San Giovanni all’Orfento ist sehr wahrscheinlich antiker, wie man anhand von einigen archäologischen Funde festgestellt hat: einige der Räume, die später von den Mönchen verwendet wurden, gehen nämlich auf die Bronzezeit zurück.

Der Besuch dieser Einsiedelei setzt eine besondere Erfahrung voraus und um sie zu besichtigen, muss man sich vorher die Genehmigung der Forstwache von Caramanico besorgen. Der Treppe mit ihren etwa 20 Stufen folgt ein Weg, der derart eng ist, dass man an einigen Stellen auf allen Vieren kriechen muss.

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